Eduard Wohinz
Letzte freiwillige Wohnadresse: Eggenberg: Franz Schubertstraße 35 (Heute Weissenkircherstraße 35, 8020 Graz) | Verbundene DERLA-Zeichen: o:derla.sty448;- witnesses-jehovah
- male
Biografie
Eduard Wohinz: geboren 4.8.1898 in Laibach/Ljubljana, gestorben 3.3.1943 in Hartheim. Der Radiotechniker war Mitglied der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas. Nach dem „Anschluss“ 1938 wurde er im Juni 1938 verhaftet. Er wurde am 11. Februar 1939 ins KZ Dachau überstellt, von wo er am 29. September 1939 ins KZ Mauthausen und am 18. Februar 1940 wieder zurück ins KZ Dachau kam. Von dort wurde er am 3. März 1942 mit einem sogenannten Invalidentransport in die im Schloss Hartheim eingerichtete Tötungsanstalt überstellt und ermordet. Offiziell hieß es, er sei am 30. Mai 1942 in Dachau wegen Herz-Kreislaufversagen gestorben.
QR Code zur Person
Eduard Wohinz: geboren 4.8.1898 in Laibach/Ljubljana, gestorben 3.3.1943 in Hartheim. Der Radiotechniker war Mitglied der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas. Nach dem „Anschluss“ 1938 wurde er im Juni 1938 verhaftet. Er wurde am 11. Februar 1939 ins KZ Dachau überstellt, von wo er am 29. September 1939 ins KZ Mauthausen und am 18. Februar 1940 wieder zurück ins KZ Dachau kam. Von dort wurde er am 3. März 1942 mit einem sogenannten Invalidentransport in die im Schloss Hartheim eingerichtete Tötungsanstalt überstellt und ermordet. Offiziell hieß es, er sei am 30. Mai 1942 in Dachau wegen Herz-Kreislaufversagen gestorben. Letzte freiwillige Wohnadresse: Eggenberg: Franz Schubertstraße 35 (Heute Weissenkircherstraße 35, 8020 Graz) | Verbundene DERLA-Zeichen: o:derla.sty448; | MEMOR Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz.
Verbundene DERLA-Zeichen: