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Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz

MEMOR ist ein digitales Denkmal, das sich der Dokumentation und Visualisierung der Grazer NS-Opfer widmet.

Elsa Kármán

Letzte freiwillige Wohnadresse: Annenstraße 28, 8020 Graz
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Biografie

Elsa Kármán, geb. Reisner: geboren 28.6.1893 in Graz, gestorben 15.8.1944 in Auschwitz. Elsa war die Tochter von Sigmund und Johanna Reisner (geb. Geber). Sie war die Ex-Ehefrau von Leopold Ebenspanger, der 1922 verstarb. Im Jahr 1935 übernahm sie die Getreidegroßhandlung Reisner, die ihr Vater Sigmund Reisner im Jahr 1897 gegründet hatte. In Graz wohnte Elsa in der Annenstraße 28, ehe sie 1939 nach der „Arisierung“ des Geschäftes nach Szombathely zu ihrem zweiten Ehemann Vilmos Kármán zog. Am 30. Juni 1944 wurde sie von Szombathely nach Auschwitz deportiert und im August 1944 in Auschwitz ermordet.


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Elsa Kármán, geb. Reisner: geboren 28.6.1893 in Graz, gestorben 15.8.1944 in Auschwitz. Elsa war die Tochter von Sigmund und Johanna Reisner (geb. Geber). Sie war die Ex-Ehefrau von Leopold Ebenspanger, der 1922 verstarb. Im Jahr 1935 übernahm sie die Getreidegroßhandlung Reisner, die ihr Vater Sigmund Reisner im Jahr 1897 gegründet hatte. In Graz wohnte Elsa in der Annenstraße 28, ehe sie 1939 nach der „Arisierung“ des Geschäftes nach Szombathely zu ihrem zweiten Ehemann Vilmos Kármán zog. Am 30. Juni 1944 wurde sie von Szombathely nach Auschwitz deportiert und im August 1944 in Auschwitz ermordet. Letzte freiwillige Wohnadresse: Annenstraße 28, 8020 Graz | MEMOR Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz.


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