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Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz

MEMOR ist ein digitales Denkmal, das sich der Dokumentation und Visualisierung der Grazer NS-Opfer widmet.

Aloisia Schloffer

Letzte freiwillige Wohnadresse: Griesplatz 36, 8020 Graz
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Biografie

Aloisia Schloffer: geboren 7.3.1887 in Graz, gestorben 1941 in Hartheim. Sie wurde als Tochter des Sodawasserfabrikanten Josef Schloffer und dessen Ehefrau Aloisia, geb. Salzinger, geboren. Wenige Monate nach dem Tod ihres Vaters wurde sie am 2. März 1922 mit der Aufnahmezahl 28100 in die Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke „Am Feldhof“ eingewiesen. Zuvor lebte sie bei ihrer Familie am Griesplatz 36. Aloisia Schloffer wurde am 15. Jänner 1941 in die Landesheilanstalt Niedernhart bei Linz „verlegt“. Noch am selben Tag bzw. kurze Zeit nach ihrer Überstellung wurde sie im Rahmen der NS-„Euthanasie“ („Aktion T4“) in der Tötungsanstalt Schloss Hartheim vergast und anschließend kremiert.


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Aloisia Schloffer: geboren 7.3.1887 in Graz, gestorben 1941 in Hartheim. Sie wurde als Tochter des Sodawasserfabrikanten Josef Schloffer und dessen Ehefrau Aloisia, geb. Salzinger, geboren. Wenige Monate nach dem Tod ihres Vaters wurde sie am 2. März 1922 mit der Aufnahmezahl 28100 in die Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke „Am Feldhof“ eingewiesen. Zuvor lebte sie bei ihrer Familie am Griesplatz 36. Aloisia Schloffer wurde am 15. Jänner 1941 in die Landesheilanstalt Niedernhart bei Linz „verlegt“. Noch am selben Tag bzw. kurze Zeit nach ihrer Überstellung wurde sie im Rahmen der NS-„Euthanasie“ („Aktion T4“) in der Tötungsanstalt Schloss Hartheim vergast und anschließend kremiert. Letzte freiwillige Wohnadresse: Griesplatz 36, 8020 Graz | MEMOR Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz.


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  • Name: Aloisia Schloffer (person description)
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