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Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz

MEMOR ist ein digitales Denkmal, das sich der Dokumentation und Visualisierung der Grazer NS-Opfer widmet.

Aloisia Vrenak

Letzte freiwillige Wohnadresse: Prankergasse 27, 8020 Graz
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Biografie

Aloisia Vrenak: geboren 27.5.1880, gestorben 1940 in Hartheim. Sie wohnte zuletzt als Witwe in der Prankergasse 27. Am 24. Juni 1937 wurde sie in die Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke „Am Feldhof“ eingewiesen. Ihre Aufnahmezahl lautete 41506. Am 28. Mai 1940 wurde sie in die Landesheilanstalt Niedernhart bei Linz „verlegt“. Noch am selben Tag bzw. kurze Zeit nach ihrer Überstellung wurde Aloisia Vrenak im Rahmen der NS-„Euthanasie“ („Aktion T4“) in der Tötungsanstalt Schloss Hartheim vergast und anschließend kremiert.


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Aloisia Vrenak: geboren 27.5.1880, gestorben 1940 in Hartheim. Sie wohnte zuletzt als Witwe in der Prankergasse 27. Am 24. Juni 1937 wurde sie in die Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke „Am Feldhof“ eingewiesen. Ihre Aufnahmezahl lautete 41506. Am 28. Mai 1940 wurde sie in die Landesheilanstalt Niedernhart bei Linz „verlegt“. Noch am selben Tag bzw. kurze Zeit nach ihrer Überstellung wurde Aloisia Vrenak im Rahmen der NS-„Euthanasie“ („Aktion T4“) in der Tötungsanstalt Schloss Hartheim vergast und anschließend kremiert. Letzte freiwillige Wohnadresse: Prankergasse 27, 8020 Graz | MEMOR Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz.


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  • Name: Aloisia Vrenak (person description)
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