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Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz

MEMOR ist ein digitales Denkmal, das sich der Dokumentation und Visualisierung der Grazer NS-Opfer widmet.

Aloisia Sparrer

Letzte freiwillige Wohnadresse: Mariatroster Straße 165, 8053 Graz
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Biografie

Aloisia Sparrer: geboren 2.6.1887, gestorben 1940 in Hartheim. Sie wohnte in der Mariatrosterstraße 165, in einem Nebengebäude des Schlosses St. Johann und arbeitete als Köchin. Am 5. November 1936 wurde sie mit der Aufnahmezahl 40956 zum wiederholten Mal in die Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke „Am Feldhof“ eingewiesen. Am 28. Mai 1940 wurde Aloisia Sparrer in die Landesheilanstalt Niedernhart bei Linz „verlegt“ und noch am selben Tag bzw. wenige Tage nach ihrer Überstellung im Rahmen der NS-„Euthanasie“ („Aktion T4“) in der Tötungsanstalt Schloss Hartheim vergast und anschließend kremiert.


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Aloisia Sparrer: geboren 2.6.1887, gestorben 1940 in Hartheim. Sie wohnte in der Mariatrosterstraße 165, in einem Nebengebäude des Schlosses St. Johann und arbeitete als Köchin. Am 5. November 1936 wurde sie mit der Aufnahmezahl 40956 zum wiederholten Mal in die Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke „Am Feldhof“ eingewiesen. Am 28. Mai 1940 wurde Aloisia Sparrer in die Landesheilanstalt Niedernhart bei Linz „verlegt“ und noch am selben Tag bzw. wenige Tage nach ihrer Überstellung im Rahmen der NS-„Euthanasie“ („Aktion T4“) in der Tötungsanstalt Schloss Hartheim vergast und anschließend kremiert. Letzte freiwillige Wohnadresse: Mariatroster Straße 165, 8053 Graz | MEMOR Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz.


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