Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz

MEMOR ist ein digitales Denkmal, das sich der Dokumentation und Visualisierung der Grazer NS-Opfer widmet.

Babette Lederer

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Biografie

Babette Lederer, geb. Reichard: geboren 27.1.1878 in Graz, Todesdatum und Sterbeort unbekannt. Babette war die Tochter von Adolf und Amalie Reichard (geb. Schwarz). Sie war verheiratet mit Heinrich Lederer, der bereits am 22. Mai 1931 verstarb. In der Folge zog sie von St. Radegund bei Graz in die Brückenkopfgasse 7 in Graz, wo sie bis Jänner 1939 wohnte. Bis zu ihrer Zwangsumsiedlung nach Wien im Juni 1939 wohnte sie zuletzt in der Karlauerstraße 52 in Graz. In Wien war sie zuletzt wohnhaft in einer Alterswohngemeinschaft in der Floßgasse 8. Am 26. Februar 1941 wurde sie von Wien nach Opole deportiert. Babette Lederer wurde während der Shoah ermordet.

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