Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz

MEMOR ist ein digitales Denkmal, das sich der Dokumentation und Visualisierung der Grazer NS-Opfer widmet.

Karoline Huber

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Biografie

Karoline Huber: geboren 1.6.1880, gestorben 1940 in Hartheim. Am 1. Juli 1933 wurde sie mit der Aufnahmezahl 38253 in die Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke „Am Feldhof“ eingewiesen. Die „Pensionistengattin“, die mit ihrem Ehemann Franz Huber in der Babenbergerstraße 128 gewohnt hatte, wurde am 28. Mai 1940 in die Landesheilanstalt Niedernhart bei Linz „verlegt“. Karoline Huber wurde noch am selben Tag bzw. kurze Zeit nach ihrer Überstellung im Rahmen der NS-„Euthanasie“ („Aktion T4“) in der Tötungsanstalt Schloss Hartheim vergast und anschließend kremiert.

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