Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz

MEMOR ist ein digitales Denkmal, das sich der Dokumentation und Visualisierung der Grazer NS-Opfer widmet.

Maria Resch

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Biografie

Maria Resch: geboren 2.2.1885, gestorben 1941 in Hartheim. Am 2. August 1916 wurde sie mit der Aufnahmezahl 25035 in die Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke „Am Feldhof“ eingewiesen. Ihre gesetzliche Vertretung übernahm ab dem 10. August 1916 Franz Willowitzer. Die Kindergärtnerin Maria Resch, die zuletzt am Mehlplatz 1 gewohnt hatte, wurde am 14. Februar 1941 in die Landesheilanstalt Niedernhart bei Linz „verlegt“. Noch am Tag ihrer Überstellung bzw. kurze Zeit danach wurde sie im Rahmen der NS-„Euthanasie“ („Aktion T4“) in der Tötungsanstalt Schloss Hartheim vergast und anschließend kremiert. Auf ihrem Totenschein wurde der 28. März 1941 als fiktives Sterbedatum vermerkt.

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