Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz

MEMOR ist ein digitales Denkmal, das sich der Dokumentation und Visualisierung der Grazer NS-Opfer widmet.

Amalia Resch

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Biografie

Amalia Resch: geboren 26.3.1880 in Graz, gestorben 1940/1941 in Hartheim. Am 4. August 1928 wurde sie mit der Aufnahmezahl 30618 in die Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke „Am Feldhof“ eingewiesen. Amalia Resch hatte als Näherin gearbeitet und zuletzt in der Schmidgasse 19/IV gewohnt. Josef Jöbstl war seit dem 12. September 1929 als ihr gesetzlicher Vertreter eingetragen. Am 24. November 1926 wurde sie in die Heilanstalt nach Maria Lankowitz verlegt. Am 30. September 1940 wurde sie zunächst in den „Feldhof“ zurücküberstellt und am 14. Oktober 1940 in die Landesheilanstalt Niedernhart bei Linz „verlegt“. Noch am selben Tag oder wenige Tage nach ihrer Überstellung wurde Amalia Resch im Rahmen der NS-„Euthanasie“ („Aktion T4“) in der Tötungsanstalt Schloss Hartheim vergast und anschließend kremiert.

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  • Name: Amalia Resch (person description)
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