Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz

MEMOR ist ein digitales Denkmal, das sich der Dokumentation und Visualisierung der Grazer NS-Opfer widmet.

Theresia Heyden

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Biografie

Theresia Heyden: geboren 15.3.1905, gestorben 1941 in Hartheim. Sie war als Pflegling im Städtischen Altenheim in der Altenheimgasse 36 (heute Albert-Schweitzer-Gasse 36) untergebracht. Am 15. Juni 1939 wurde die verheiratete „Gelegenheitsarbeiterin“ mit der Aufnahmezahl 226 schließlich auf die Station 1a der Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke „Am Feldhof“ verlegt. Bis zu ihrer Überstellung in die Landesheilanstalt Niedernhart bei Linz am 7. Februar 1941 wurde sie nicht mehr aus der Anstaltspflege entlassen. Noch am selben Tag oder wenige Tage nach ihrer Überstellung wurde Theresia Heyden im Rahmen der NS-„Euthanasie“ („Aktion T4“) in der Tötungsanstalt Schloss Hartheim vergast und anschließend kremiert. Auf ihrem Totenschein wurde der 7. April 1941 als fiktives Sterbedatum eingetragen.

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  • Name: Theresia Heyden (person description)
  • Datum: 2026
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