Das Digitale Gedenkbuch der Stadt Graz

MEMOR ist ein digitales Denkmal, das sich der Dokumentation und Visualisierung der Grazer NS-Opfer widmet.

Rosina Klappenbach

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Biografie

Rosina Klappenbach: geboren 27. 11. 1872 in Graz, gestorben 1941 in Hartheim. Sie war acht Jahre lang Magd bei dem Werksleiter Eduard Eustachio am St.-Peter-Pfarrweg 13, bevor sie am 18. Juni 1923 mit der Aufnahmezahl 22281 in die Landes-Heil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke „Am Feldhof“ eingeliefert wurde. Eduard Eustachio wurde als ihr gesetzlicher Vertreter eingetragen. Am 16. Februar 1941 wurde sie in die Landesheilanstalt Niedernhart bei Linz „verlegt“. Noch am Tag ihrer Überstellung bzw. kurze Zeit danach wurde Rosina Klappenbach im Rahmen der NS-„Euthanasie“ („Aktion T4“) in der Tötungsanstalt Schloss Hartheim vergast und anschließend kremiert.

Krankenakt von Rosina Klappenbach (1)

Das Bild zeigt das Deckblatt im Krankenakt von Rosina Klappenbach

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  • Name: Rosina Klappenbach (person description)
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